Optimale Preisgestaltung von internetbasierten Diensten
Jüngste technische Fortschritte im Bereich Software Engineering haben bewirkt, dass verstärkt internetbasierte Dienste in Geschäftsanwendungen oder Betriebsabläufen kostenpflichtig zum Einsatz kommen. Für die Anbieter dieser Dienste eignet sich besonders die nichtlineare Bepreisung in Abhängigkeit der nachgefragten Menge als preispolitisches Instrument. Unklarheit besteht jedoch über die gewinnoptimale Höhe und Struktur solcher Tarife. Ein in der Betriebswirtschaft bewährtes Verfahren ist die Erhebung individueller Zahlungsbereitschaftsfunktionen, mit denen sich das Nutzungsverhalten und die Nachfragemenge von Kunden bei verschiedenen optionalen Tarifen abbilden lassen. Ziel dieser Dissertation bildet die Fragestellung, wie aus Sicht der Wirtschaftsinformatik die zugehörigen Modelle und Vorgehensweisen kosten-/nutzenoptimal von der technischen Seite in bestehende Infrastrukturen (z. B. Internetauftritt eines Serviceproviders) integriert werden können.
Auszeichnungen
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Finalist des Dissertationspreises des Deutschen Marketing Verbands |
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