Hon.-Prof. Alexander Demuth

Zur Person

Nach dem Studium der Publizistik in Wien arbeitete Alexander Demuth zunächst als Journalist bei Wiener Tageszeitungen. Mitte der Sechziger Jahre war er maßgeblich am Aufbau von Pubrel, der in der Folge größten PR-Agentur Österreichs, beteiligt.

Von 1970 bis 1980 leitete er den Bereich Presse und Information der Ford-Werke AG in Köln.

Umfassende Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation sammelte Alexander Demuth anschließend als Vice President der Werbeagentur J. Walter Thompson in New York und als Geschäftsführer der JWT Corporate Communications GmbH in Frankfurt.

1985 gründete er die Alexander Demuth GmbH, eine Werbe- und PR-Agentur. Ab November 2000 firmiert das Unternehmen unter Citigate Demuth und war Teil einer internationalen Agenturgruppe. Zu seinen bekanntesten Kunden zählen u.a. Chrysler, BASF, BHF-Bank, Deutsche Bank, Eon, Hyundai, Opel und Shell.

Alexander Demuth hat sich als Pionier für Corporate Communications, Corporate Branding und Unternehmenskultur durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen und Büchern einen Namen gemacht. Dazu zählen: Institutionelle Kommunikation (1982); Unternemehnswerbung (1984); Image und Wirkung (1987); Sponsoring (1989); Unternehmenskultur (1990); Financial Communications (1991); Konfliktmanagement und Umweltstrategien (1992); und Erfolgsfaktor Image (1994).

Als Initiator der renommierten Imagestudie "Imageprofile", die das Manager Magazin seit 1981 regelmäßig unter den 100 größten Unternehmen durchführt, wurde er auch außerhalb seiner Branche bekannt.

Alexander Demuth hat einen Lehrauftrag im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre (Marketing) an der Goethe Universität Frankfurt. Seit 2006 ist er Vorsitzender der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und seit 2004 Mitglied der Jury Deutscher PR-Preis. Er ist Vorsitzender des Vorstandes des Patronatsvereins (Förderverein für Oper, Schauspiel und Ballett in Frankfurt), Vorstandsmitglied in der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe Universität Frankfurt, Mitglied des Kuratoriums des Museums für Moderne Kunst (MMK), sowie Mitglied der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft.

Im April 2015 wurde er von der Goethe-Universität zum Honorarprofessor ernannt.

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